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Kleidung aus Deutschland

7. Mai 2015 Autor: Helge Siems

Die meiste Kleidung kommt bekanntlich nach dem groen Strukturwandel der letzten Jahrzehnte aus Lndern mit anderen Standards im Bezug auf Arbeits- und Umweltbedingungen. Ein Grund genug, sich ber Textilien aus heimischer Herstellung Gedanken zu machen.

Ein Testgeschft von Trigema (Wolfgang Grupp e.K.) gibt es an der Ostsee in Neustadt in Holstein. Trigema stellt in Burladingen (Baden-Wrttemberg) vor allem Sport-, Freizeit und Unterbekleidung her.

Kleidung Made in Holstein

naehfuss1„Millionen Schafe knnen nicht irren, sie alle tragen reine Wolle“. So wird die die „Strickwarenfabrik Die Masche Frank Schrmeyer e.K.“ zitiert. Unter dem Markennamen Mufflon produzieren sie in Wahlstedt (Kreis Segeberg) schicke Textilien aus gewalkter Wolle. Die Wolle kommt in erster Linie aus Sdamerika und Sdafrika und Neuseeland und wird von der sterreischen Firma Schller zu Garn verarbeitet.

Pferde im Gemüsebau

11. Juli 2014 Autor: Helge Siems

Die Arbeit mit Pferden hat im Gemüsebau auch aktuell eine Berechtigung. Der Maschinenbauer und Landwirt Klaus Strüber hat dazu auf dem Hof Hollergraben in einer 8jährigen Forschungsarbeit Traktor und Pferd direkt verglichen. Das Pferd hat dabei nicht nur deshalb besser abgeschnitten, weil es „hoch effizient Energie aus regionaler Pflanzenmasse erzeugen kann“. Auch im Bezug auf die Bodenverdichtung und Arbeitsproduktivität braucht die Arbeit mit Pferden auf den im Vergleich zu Getreideanbau kleinen Flächen den Vergleich mit Traktoren nicht zu fürchten.

Jetzt braucht der Entwickler Kapital für die Entwicklung von „Zukunftsgeräten für Zugpferd und Gemüsebau„. Die Baupläne werden über die Plattform Open Source Ecology freigegeben.

Investitionsmöglichkeiten in das Projekt von Klaus Strüber gibt es per Crowdfunding bei startnext.de

HOLLERGRABEN Landwirtschaft der Zukunft from Marc Teuscher on Vimeo.

Knick pflegen

17. Oktober 2013 Autor: Helge Siems

Ein Knick (Wallhecke) ist ein typisches, strukturierendes Landschaftselement in Schleswig-Holstein. Knickeigentümer sind dazu verpflichtet, den Knick alle 10 Jahre „auf den Stock zu setzen“, also kurz zu schneiden. So weit so bekannt. Im Video unten von Stefan Sautter zeigt Dr. Svenja Tidow sehr anschaulich, wie man einen Knick richtig dicht bekommt (ca. ab 1:30 m).

Knicks zwischen Nord- und Ostsee from Stephan Sautter on Vimeo.

Wie man einen Knick neu anlegt, zeit die Seite des NABU Schleswig-Holstein.

Ackerland kaufen

16. Januar 2013 Autor: Helge Siems

In unsicheren Zeiten zieht es Geldanleger zu Sachwerten. Dabei geht es dann nicht vorangig um die Rendite der Anlage sondern auch um die Absicherung des Vermögens. Investiert wird Geld, das außerhalb des Anbaus von Lebensmitteln verdient wird. Deshalb können für Ackerland auch Preise gezahlt werden, die deutlich über dem Ertragswert liegen. Das Phänomen existiert weltweit in unterschiedlichen Dimensionen (globales „Landgrabbing“, ungeklärte Eigentumsverhältnisse und rechtliche Unsicherheit in Entwicklungsländern), ist aber auch in Deutschland alles andere als zu vernachlässigen.

Ackerland kaufen ist für einen sicherheitsorientierten Geldanleger die absolute Basis. Sicherlich gibt es auch beim Acker Unterschiede in Lage und Bodenqualität. Aber das Investitionsrisiko ist nicht so groß wie beispielsweise bei Immobilien. Das ist ein Grund für den seit ein paar Jahren andauernden rapiden Preisanstieg bei Ackerland.

Ein zweiter Aspekt ist, dass in der Landwirtschaft neben Nahrungsmitteln vermehrt sogenannte Energiepflanzen zur Gasproduktion (sogenanntes Biogas) angebaut werden. Durch recht hohe Subventionen in diesem Bereich ist es „Energiebauern“ möglich deutlich höhere Pachten zu zahlen als „Nahrungsmittelbauern“. Zum Teil sind die Pachten für Ackerland in einigen Regionen Deutschlands in den letzten Jahren um den Faktor 5 gestiegen.

Mit dem Anbau von Lebensmitteln lassen sich die teilweise geforderten Pachten zur Zeit nicht erwirtschaften. Unter sonst gleichen Bedingungen wird das nach den Marktgesetzen mittelfristig zu steigenden Erzeugerpreisen für Lebensmittel führen. Für Bauern, die ausschließlich Getreide anbauen und keine externen Einkommensquellen wie beispielsweise Windkraft oder Biogas haben, ist diese Lage aber zur Zeit existenzbedrohend. Das gilt gleichermaßen für die ökologische wie die konventionelle Landwirtschaft.

Ackerland wird einer Studie zufolge vor allem von der 2. oder 3. Erbengeneration ehemaliger Landwirte verkauft. Deshalb wird vermutlich in den nächsten Jahren weiteres Ackerland zum Verkauf angeboten werden. Um den Anbau von Lebensmitteln in Deutschland weiterhin zu sichern, wird nach Lösungsmöglichkeiten gesucht. In der Studie wird die Frage gestellt, ob es sinnvolle Alternativen zum zur Zeit üblichen Vorgehen des Vererbens von Ackerland gibt. Die genannte Studie wurde zwar von der International Biodynamic Association (IBDA) beauftragt, die Überlegungen sind aber unabhängig von der Wirtschaftsweise.

Studie Land(frei)kauf, pdf, 2,4 MB, 107 Seiten

Hanna Heidbüchel erhielt das Reitabzeichen Kl. II in Silber

7. Mai 2012 Autor: Helge Siems

22 Reiterinnen Reiterinnen des Gestüt Hof Grömitz, der Ostseereitschule Lütt Piergorn, Gruberhagen und dem Reiterhof Holz, Kellenhusen absolvierten kürzlich in Kellenhusen einen Sonderlehrgang unter der Leitung von Rolf-Heinrich Haar. Abgenommen wurden das Deutsche Reitabzeichen in Silber und Bronze, das Deutsche Longierabzeichen in Bronze, den Deutschen Reitpass sowie den Basispass Pferdekunde ab. Erstmalig wurden auch Trainerassistenten ausgebildet.

Die 16jährige Hanna Heidbüchel von der Ostseereitschule erhielt das Reitabzeichen Kl. II in Silber.

Bildungsauftrag Bauernhofurlaub

15. Februar 2012 Autor: Helge Siems

„Mama, gell, und das Schwein legt das Schnitzel“. Wer kennt sie nicht, die Witze darüber, dass die Kinder dächten, Kühe seien lila und die Milch sei ein synthetisches Produkt. Über beide Punkte kann man vortrefflich streiten. Natürlich gibt es lila Kühe, „das hab ich im Fernsehen gesehen“, da muss es ja ebenso stimmen wie vieles andere was womöglich auch als Wahrheit „verkauft“ wird. Und die homogenisierte Milch aus der Tüte hat nach Ansicht vieler nicht mehr viel mit dem eigentlichen Naturprodukt zu tun. So weit möchte ich aber garnicht gehen. Fakt ist: uns Menschen geht das Wissen um natürliche Zusammenhänge verloren. Unabhängig davon, ob wir auf dem Land oder in der Stadt wohnen.

Das Schwein legt das Schnitzel von Ulrike Klaus

Hier kann Bauernhofurlaub mit einem Bildungsauftrag ansetzen. In diese Richtung wird auf vielen Höfen auch mit politischer Unterstützung gearbeitet. Es gibt Qualifikationen zum Thema Bauernhofpädagogik, Förderung für landwirtschaftliche Demonstrationsbetriebe, Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Schulen und regelmäßige Tage des offenen Hofes.

Ein wichtiges Motiv für Bauernhofurlaub ist die Suche nach Authentizität. Dieser Punkt sollte es wert sein, genauer betrachtet zu werden. Was genau verbirgt sich hinter diesem Wunsch? Geht es darum, bei einem Bauernhofurlaub die eigenen Vorurteile vom vermeintlich idyllischen Landleben bestätigt zu bekommen oder darum wirklich etwas neues zu lernen?

Bleiben wir bei dem Beispiel aus der Illustration (von Ulrike Klaus), die übrigens für ein Buch aus dem Kindermundverlag mit zahlreichen ähnlichen Kindersprüchen entstanden ist (an dieser Stelle herzlichen Dank für die Nutzungsrechte). Jeder weiss natürlich hoffentlich, dass Schnitzel nicht von den Schweinen gelegt werden. Aber wie kommt das Schnitzel dann auf den Teller? Es ist noch nicht lange her, da war auch das Schlachten in Deutschland ein Fest. Es war etwas besonderes ein Tier zu schlachten und dann mit Respekt möglichst viel von diesem Tier zu verwerten. Heute wird das Schlachten immer mehr bürokratisiert und in abgeschlossene, streng kontrollierte Schlachthöfe verbannt. Und die Nachfrage konzentriert sich immer mehr auf das vermeintlich „Beste“ vom Tier und es gibt zunehmend Vermarktungsschwierigkeiten für alles, was nicht Schnitzel oder Filet heißt.

Muss hier ein neues Selbstbewußtsein der Bauern entstehen? Sollen wir zurück zur Tierhaltung, in der das Schlachten nicht versteckt hinter den Mauern der Schlachterei stattfindet? Oder wäre das zu viel der Authentizität beim Bauernhofurlaub und bleiben wir lieber bei dem „Wissen“, dass das Fleisch aus der Steckdose kommt?

Nachtrag: zur Verdeutlichung weise ich darauf hin, dass ich nicht für Fleischkonsum werbe. Im Vordergrund soll das Bewußtsein stehen. Aber, lieber Vegetarier: Milch kann eine Kuh nur geben wenn sie ein Kalb bekommt und auch Leder ist kein Kunstprodukt. Und an alle Fleischesser: ein Schwein besteht nicht nur aus Filet und Schnitzel sondern aus vielen anderen Teilen.

Kostruktive Kommentare sind wie immer gern gesehen.

Frisches vom Bauernhof

9. Februar 2012 Autor: Helge Siems

Ein Bauernhof ist ein sehr schöner Ort zum Urlaub machen, gerade wenn Kinder mit dabei sind. Man genießt nicht nur die Erholung, sondern kommt auch in Kontakt mit der Umwelt und Tieren. Das gefällt besonders Kindern und ist für Stadtmenschen eine bereichernde Erfahrung. Hauptsächlich aber wird ein Bauernhof zur Tier- und Pflanzenzucht genutzt. Die entstehenden Produkte werden oftmals auch direkt vom Erzeuger in sogenannten Hofläden verkauft. Statt frisches Obst und Gemüse vom Bauern zu kaufen, erledigen die meisten „Stadtmenschen“ dies im Supermarkt um die Ecke. Dabei muss man heutzutage nicht mal mehr aufs Land rausfahren, sondern kann sich all die gesunden und leckeren Dinge auch über das Internet in seine heimische Großstadt wie Berlin oder Hamburg liefern lassen.

Pflanzliches und Tierisches vom Bauern

Die Bauern, die einen Hofladen betreiben, verkaufen dort sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte. Das Angebot richtet sich danach, ob der jeweilige Bauernhof Acker- und Pflanzenbau betreibt oder Tiere züchtet. Oft betreiben die Bauern beides, zumindest in begrenztem Umfang. So halten viele Landwirte Hühner und verkaufen deren Eier auch in ihrem Hofladen. Milchprodukte wie Käse oder frische Milch, selbstgemachte Marmeladen von den eigenen Obstbäumen oder selbstgebackenes Brot sind ebenfalls beliebte Produkte in solchen Hofläden. Oft gibt es in Hofläden auch das volle Sortiment an Handelswaren, die man aus dem heimischen Lebensmittelhandel kennt.

Der „gefühlte“ Trend geht zur verstärkten Nachfrage nach sogenannten Bio-Produkten. Allerdings ist Bio nicht gleich Bio. Der Aufwand für den Bauern unterscheidet sich entsprechend der verschiedenen Richtlinien, die sich auch je nach Verband unterscheiden. Zugunsten des Verzichts auf z.B. synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel und der langfristigen Effekte für die Böden und das Grundwasser wird kurzfristig ein geringerer Ertrag pro Fläche erbracht. Das ist der Grund, weshalb ökologisch erzeugte Produkte in der Regel etwas teurer sind als „konventionell“ erzeugte. Dies leuchtet vielen Verbrauchern ein, weshalb sie bereit sind den entsprechend höheren Preis zu zahlen.

Geschenke vom Bauernhof

Aber nicht nur zum Essen kann man sich vom Bauernhof bestellen. Einige spezialisierte Höfe bieten besondere Geschenke an, wie beispielsweise graviertes Obst. Dabei kann man Sprüche, Bilder oder Wünsche direkt in das Obst gravieren lassen. Was sich erst mal seltsam anhört, ist bei näherem Hinsehen aber eine witzige Abwechslung gegenüber normalen Geschenken.

Urlaub mit Kindern

9. Januar 2012 Autor: Helge Siems

Bauernhofurlaub ist häufig auch Urlaub mit Kindern. Wie so häufig gibt es auch hier ganz unterschiedliche Vorstellungen und Bedürfnisse. Es wird im folgenden versucht, die unterschiedlichen touristischen Motive für einen Urlaub mit Kindern darzustellen. Klar sollte sein, dass nicht jedes Motiv isoliert betrachtet werden kann. In der Praxis vermischen sich natürlich Ziele oder stehen (gleichberechtigt) nebeneinander.

Interessant ist vor allem, dass die gleiche Zielgruppe „Familien mit Kindern“ komplett entgegengesetzte Vorstellungen haben kann. Es spielt dabei in der Gesamtbetrachtung keine Rolle ob es sich bei den Erwachsenen, die mit den Kindern verreisen um Eltern, Großeltern oder Lehrer bzw. Gruppenleiter handelt.

Die Darstellung der Vorstellungen und Bedürfnisse dient als Denkansatz. Gedacht ist sie für touristische Leistungsträger, die ihr Angebot optimieren und gezielter ausrichten möchten. Die Darstellung ist mit Sicherheit nicht vollständig oder rumdherum schlüssig. Die Kommentarfunktion steht gerne für Ergänzungen, Anmerkungen und Diskussionsbeiträge offen.

Mögliche Motivation für einen Urlaub mit Kindern

  • Etwas gemeinsam mit den Kindern erleben oder diese gut betreut zu wissen (und selbst „seine Ruhe“ haben)
  • den Kindern Luxus bieten oder den Kindern Bescheidenheit (des Landlebens) vermitteln
  • Reisen mit Kindern, die man selten sieht oder mit Kindern, die man täglich sieht
  • Urlaub mit Kleinkindern oder Urlaub mit großen Kindern
  • mit Kindern neues entdecken oder vertrautes erleben (allgemeines Reisemotiv)
  • mit Kindern aus der Familie verreisen oder als Gruppenleiter mit Kindern, die nicht zur Familie gehören
  • Entscheidung für den Ort treffen die Erwachsenen oder treffen die Kinder

Reiterferien Sylvester 2011

24. November 2011 Autor: Helge Siems

Auf der Ostseereitschule in Gruberhagen (Ostseeheilbad Dahme) wartet auf Reiter und Reiterinnen zwischen 8 und 17 Jahren ein abwechslungsreiches Programm. 3x täglich Reiten, kleine Pferdeshow mit Zirkusnummern, Silvesterparty und Neujahrsritt.

Die Kinder wohnen in freundlichen 6 Bett-Zimmern mit DU/WC. Anreise ist am 27.12.2011 (14 bis 16 Uhr), die Reiterferien dauern bis zum 03.01.2012 vormittags. Die Reiterferienwoche kostet pro Person inklusive Vollpension (4 Mahlzeiten inkl. Getränke) 295 EURO.

Jeder Teilnehmer erhält außerdem eines der beliebten Swetshirts der Ostseereitschule gratis dazu.

Buchungen und Informationen gibt es bei der Ostseereitschule

Alternative zum Laubsauger

20. November 2011 Autor: Helge Siems

Jetzt im goldenen Herbst ist auch wieder die Saison der Laubsauger und Laubpuster. Diese Geräte machen einen ziemlichen Krach und stehen daher grundsätzlich im Widerspruch zu der Erholung, die ein Spaziergänger eigentlich in einer Parkanlage sucht. Leider scheinen zunehmend auch Privatgärtner auf die Idee zu kommen, dass ein Laubsauger eine sinnvolle Anschaffung ist und das Leben erleichtert. Das Leben kann man sich (wenn auch zulasten des Verhältnisses zur Nachbarschaft und auch Feriengästen) sicherlich mit einem Laubsauger leichter machen. Aber es gibt auch

Alternativen zum Laubsauger

Ein Alternative zum Laubsauger und trotzdem extrem arbeitssparend gegenüber dem Besen für das Laubharken auf Wegen, Terrassen und befestigten Hofflächen ist eine Kehrmaschine. Diese gibt es schon für unter 100 EURO zum Beispiel von Kärcher oder in einer anderen Qualität von Nilfisk-ALTO. Andere Hersteller von Kehrmaschinen sind zum Beispiel Kränzle oder Stolzenberg. Bei Stolzenberg ist interessant, dass sie eine optimale Kehrmaschine für kleine Flächen sogar verschenken!

Eine Kehrmaschine hat noch den positiven Effekt, dass sie „Unkraut“ in Fugen des Pflasters zurückhält und damit gleich einen weiteren Auswuchs des Marketing überflüssig macht: den Gasbrenner. 😉

Gründe dafür keinen Laubsauger zu verwenden

  • Ein Laubsauger verursacht Windgeschwindigkeiten von fast 200 km/h und hat damit einen immensen Einfluss auf Käfer, Insekten etc., die am Boden leben und durch ihr Dasein maßgeblich für eine Verbesserung der Bodenqualität sorgen. Man schneidet sich als Gartenbesitzer also gewissermaßen ins eigene Fleisch, wenn man einen Laubsauger verwendet.
  • Der erfahrene Gärtner und Autor Heinrich Leumer geht sogar so weit zu sagen: „Laubharken ist Läusebestellung
  • Laubsauger machen Lärm und verschlechtern dadurch das Verhältnis zu Ihren Nachbarn und Feriengästen
  • es gibt Alternativen zum Laubsauger (siehe oben)
  • Laubsauger haben Betriebskosten und verbrauchen (knappes?) Benzin
  • zu guter letzt: es gibt eigentlich keinen Grund Laub von Grünflächen oder aus Beeten zu entfernen abgesehen von einer vielleicht zweifelhaften Vorstellung von einem gepflegten Garten
  • Weitere Informationen zu Laubsaugern gibt es beim NABU