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Kräuterpark Stolpe

25. August 2007 Autor: Helge Siems

Woraus besteht der Zaubertrank von Asterix und Oblix? Wie stellt man K.O.-Tropfen her, wer ist der Erfinder von Heroin? Nein, es geht nicht um Drogen im Kräutermuseum im Kräuterpark Stolpe (bei Wankendorf an der A21 zwischen Neumünster und Kiel). Aber die Fragen werden im Kräuterpark Stolpe trotzdem beantwortet. Und es gibt im eigentlichen 6000 m˛ großen Botanischen Garten einen Gift- und Zaubergarten. Hier “wachsen die giftigsten Pflanzen Europas und die Rauschpflanzen unserer germanischen Vorfahren.” Das ist aber längst nicht alles was der Kräuterpark Stolpe zu bieten hat.

Im Kräuterpark findet man 600 verschiedene Pflanzenarten. “Auf dem Rundgang gelangen Sie durch verschiedene Stationen: den Heilpflanzengarten, den Giftgarten, den Wassergarten, die Heilbaumallee, den Garten der Sinne, den Garten der aussterbenden Nutzpflanzen, den Wildgemüsegarten, den Schmetterlingsgarten und den Hopfenpavillon.” Auf den Webseiten nicht erwähnt aber auch vorhanden ist ein Fledermausgarten.

Es lohnt sich für den Besuch nach meiner Ansicht eine weitere Anreise. Der Kräuterpark bietet ein paar schöne und kreative Anregungen für die Umsetzung im eigenen Garten. Auf dem schönen Hof in Schleswig-Holstein am westlichen Rand der Holsteinischen Schweiz ist auch allerlei über Dachbegrünung oder Naturzäune zu erfahren.

In “Anführungszeichen geschriebener Text” ist von den Webseiten der re-natur GmbH, dem Betreiber des Kräuterpark Stolpe zitiert.

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